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syker kurier, 05. juni 2009 |
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Brennen für die KunstVon Vritz Vehring gestaltete Ausstellung wird Sonntag im Vorwerk eröffnet von Benjamin Klare Beim Rundgang durch die Ausstellungsräume im Syker Vorwerk: Kreismuseumsleiter Ralf Vogeding (von links), Hermann Karnebogen vom Sponsor Eon-Avacon, Vorwerk-Volontärin Nicole Giese und Professor Fritz Vehring vor einem Expnat der Künstlerin Mendy Arp aus Stadt. Foto Fammo Ernst Syke. So mehrdeutig der Titel der Ausstellung ist, die am Sonntag, 7. Juni im Syker Vorwerk eröffnt wird, so vielfältig sind die Arbeiten, die dort bis zum 20. September zu sehen sind. Unter dem Titel "Brennen für die Kunst" hat Fritz Vehring, Professor an der Hochschule für Künste Bremen, Keramik-Werke von dreizehn seiner ehemaligen Schüler ausgewählt und um seine eigene Kunst ergänzt."35 Jahre widmete sich Fritz Vehring nicht nur seinem eigenen Schaffen als Künstler, sondern bildete in dieser Zeit auch zahlreiche Künstler aus, die sich - wie er - der Keramik als künstlerischem Werkstoff verschrieben haben", schreibt Kuratorin Susanne Hinrichs im Begleitkatalog zur Ausstellung. Wie "Brennen für die Kunst" zeigt, hinderte es sie nicht daran,mit diesem Material unterschiedlichste Wege zu beschreiten. Konzeptuelle Arbeiten stehen neben organischen, von der Natur inspieriete Gebilden, experimentelle Gefäße neben anderen in klassischer Form. "Brennen für die Kunst", das bedeutet einerseits, sich mit Hingabe dem kreativen Schaffen zu widmen, andereseits aber auch schlicht und einfach, aus dem formbaren Ton im Brennprozess eine feste Gestalt zu geben. Verschiedene Stile treffen aufeinander "Die Ausstellung ist ein schöner Abschluss im letzten Jahr meiner Lehrtätigkeit", sagt der gebürtige Syker Fritz Vehring, der seit 1986 Professor an der Hochschule für Künste ist. Ein Aufeindertreffen verschiedener Stile und eine Verbindung zwischen Regionalem und Überregionalem soll die Schau sein - eben ein Querschnitt der Vehringschen Lehrkonzenzepte. "Klarheit in der Vielfalt", lautet das Motto, wieder im doppelten Sinne: So hat Fritz Vehring den jungen Keramik-Künstlern keine unverrückbare Richtung vorgegeben, sonfrtn sie darin bestärkt, selbst einen Stil zu finden. "Das Spezielle im Eigenen entdecken", nennt das der 64 jährige. Viele seiner ehemaligen Schüler stammen aus dem Ausland oder leben mittlerweile dort. |
abschied von neumünster august 09 landesmuseum schleswig-holstein, studioausstellung in der klassischen moderene, einzelausstellung juli 09 "für die vögel II" hfk bremen 2. neumünsteraner museumsnacht 09 galerie im fürsthof neumünster
1. neumünsteraner museumsnacht mai 2008 verlängerung des hochstipendiums galerie im fürsthof, neumünster dez. 2007
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| © 2003 susanne meissner keramik seit nov. 2006 in neumünster stadttöpferei und "galerie im fürsthof" ein stipendium der Dr. Hans Hochstiftung | |||||||||||